Co-Co Studio
Erschließt, was du schon geschrieben hast.
Die Situation
Du hast das Thema schon einmal durchdacht. Gründlich sogar. Es liegt in einer Gesprächsmitschrift von vor acht Monaten, in Notizen aus einem Workshop, in einer Aufzeichnung, die Du nie wieder angehört hast.
Die Volltextsuche findet Wörter. Sie findet nicht den Gedankengang, an dem Du damals entlanggelaufen bist — und genau der wäre jetzt nützlich.
Studio ist nicht dafür gebaut, eine Stelle wiederzufinden. Es ist dafür gebaut, an Spuren weiterzudenken, die Du schon gegangen bist. Der Unterschied klingt klein und ist der ganze Punkt.
Was es tut
- Eintreten — eine Stelle finden über Volltext, über Bedeutung oder über einen Anker
- Umsehen — den Quellzusammenhang lesen, was davor und danach stand
- Verbinden — Ähnlichem folgen und die nächste Spur nehmen
- Sammeln und verdichten — was trägt, in eine Sammlung legen, mit Absicht
- Als Dossier ausgeben — das Ergebnis verlässt das Werkzeug als Datei
- Wissensräume veröffentlichen — für Team oder Kundschaft freigeben
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und im Frontmatter als bild: eintragen.
Wofür es nicht gebaut ist
Kein Dokumentenmanagement. Studio verwaltet keine Versionen, ersetzt kein DMS und räumt Deine Ablage nicht auf. Es setzt sich neben Deinen Bestand und macht ihn begehbar — es ordnet ihn nicht um und verschiebt nichts.
Es ist auch kein Suchbalken für alles. Material muss einmal aufbereitet werden, damit ein Denkraum daraus wird. Das ist Arbeit — und der Grund, warum die Testphase hier 60 Tage dauert statt 30.
Preis
Nach zwölf Monaten läuft die installierte Fassung unverändert weiter. Nur neuere Versionen gibt es dann nicht mehr, bis das Update-Jahr verlängert wird.
Die Testphase ist hier länger als bei den anderen Werkzeugen. Die Zeit bis zum ersten Aha ist real länger — einlesen, erschließen, dann Wochen benutzen. Deshalb 60 Tage.
Voraussetzungen
- Betriebssystem
- Windows 10 oder 11, 64-Bit
- Wo die Daten liegen
- lokal, in einer Datei auf Deinem Rechner
- Eigener OpenAI-Schlüssel
- für die Bedeutungssuche nötig
- Internet
- beim Erschließen; das Lesen läuft lokal
Der eigene API-Schlüssel — offen gesagt
Die Bedeutungssuche braucht Embeddings, und die entstehen bei einem externen Dienst. Studio benutzt dafür Deinen eigenen OpenAI-Schlüssel, nicht unseren.
Das hat einen Preis und einen Grund. Der Preis: Du brauchst ein eigenes Konto dort und zahlst die Nutzung direkt. Der Grund: Es gibt keine Zwischenstelle, die Deine Texte sieht, keine Pauschale, in der ein Vielnutzer den anderen mitfinanziert, und keine Abhängigkeit von einem Kontingent, das wir verwalten.
Der berechnete Vektor landet in einer lokalen Datei. Ausgelesen wird nichts.