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Co-Co

Co-Co Studio

Erschließt, was Du schon geschrieben hast.

Die Situation

Du hast das Thema schon einmal durchdacht. Gründlich sogar. Es liegt in einer Gesprächsmitschrift von vor acht Monaten, in Notizen aus einem Workshop, in einem Chatverlauf, den Du nie wieder geöffnet hast.

Die Volltextsuche findet Wörter. Den Gedankengang, an dem Du damals entlanggelaufen bist, findet sie nicht, und genau der wäre jetzt nützlich. Aufräumen hilft auch nicht weiter: Bis alles ordentlich abgelegt ist, stellt sich längst eine andere Frage.

Die Frage

Wie findest Du Dich in dem zurecht, was Du schon weißt, ohne es vorher ordnen zu müssen?

Was Du damit tust

  • Du steigst dort ein, wo Deine Frage gerade ist: über ein Wort, über die Bedeutung oder über einen Anker, der Deine Perspektive mitbringt.
  • Du liest, was davor und danach stand, statt einen Treffer aus seinem Zusammenhang zu reißen.
  • Du folgst Ähnlichem zur nächsten Spur, auch in Material, an das Du nicht mehr gedacht hast.
  • Du siehst, wie sich Dein Bestand auf Deine Anker verteilt und wo sie sich überschneiden.
  • Du legst, was trägt, mit Absicht in eine Sammlung und gibst sie als Dossier aus.
  • Was eine KI in Deinem Material zu erkennen meint, landet als Vorschlag bei Dir und wird erst mit Deiner Bestätigung übernommen.

Erweitern Einen Pool, den Du aufgebaut hast, gibst Du als bereinigten Ordner weiter. Wer ihn bekommt, nimmt ihn mit einer eigenen Vertrauensstufe auf. Was heute geht →

Bildschirmausschnitt fehlt noch. Hier gehört ein echter Ausschnitt aus Co-Co Studio hin — ohne Laptop-Rahmen, ohne Schatten. Ablegen unter src/assets/img/studio.png und im Frontmatter als bild: eintragen.

Was dabei auffällt

Was an einer Stelle wichtig ist, steht nicht in der Stelle selbst. Es hängt an der Frage, mit der Du gerade kommst. Derselbe Bestand sieht unter einem anderen Anker anders aus.

Vielleicht ist das der eigentliche Gewinn: Orientierung setzt nicht voraus, dass vorher jemand die perfekte Ablage gebaut hat.

Wofür es nicht gebaut ist

Kein Dokumentenmanagement. Studio verwaltet keine Versionen, ersetzt kein DMS und räumt Deine Ablage nicht auf. Es setzt sich neben Deinen Bestand und macht ihn begehbar — es ordnet ihn nicht um und verschiebt nichts.

Es ist auch kein Suchbalken für alles. Material muss einmal aufbereitet werden, damit ein Denkraum daraus wird. Das ist Arbeit — und der Grund, warum die Testphase hier 60 Tage dauert statt 30.

Preis

ab 490 € Pilotpreis im Founding Access, zusammen mit den anderen Werkzeugen

Gerade gibt es Co-Co Studio über den Founding Access, voraussichtlich bis Ende Dezember 2026: persönlich begleitet, mit Rechnung statt Shop. Einzelpreise folgen mit dem Public Release.

Warteliste

Bescheid bekommen, wenn es losgeht

Co-Co Studio ist noch nicht zu haben. Trag Deine Adresse ein, dann schreiben wir Dir, sobald es losgeht. Eine Warteliste ist keine Anmeldung zu Werbung.

Die Adresse geht an unser Business Backend unter api.co-co.space und gilt erst, wenn Du sie in der Mail bestätigst — lässt Du die Mail liegen, passiert nichts. Datenschutz

Voraussetzungen

Betriebssystem
Windows 10 oder 11, 64-Bit
Wo die Daten liegen
lokal, in einer Datei auf Deinem Rechner
Eigener OpenAI-Schlüssel
für die Bedeutungssuche nötig
Internet
beim Erschließen; das Lesen läuft lokal

Der eigene API-Schlüssel

Die Bedeutungssuche braucht Embeddings, und die entstehen bei einem externen Dienst. Studio benutzt dafür Deinen eigenen OpenAI-Schlüssel, nicht unseren.

Das hat einen Preis und einen Grund. Der Preis: Du brauchst ein eigenes Konto dort und zahlst die Nutzung direkt. Der Grund: Es gibt keine Zwischenstelle, die Deine Texte sieht, keine Pauschale, in der ein Vielnutzer den anderen mitfinanziert, und keine Abhängigkeit von einem Kontingent, das wir verwalten.

Der berechnete Vektor landet in einer lokalen Datei. Ausgelesen wird nichts.

Die anderen Werkzeuge

Jedes steht für sich. Keines braucht ein anderes.