Co-Co Interactive
Bezieht die Gruppe ein.
Die Situation
Fünfundzwanzig Menschen im Raum, anderthalb Stunden, und die Beteiligung soll nicht am Aufbau scheitern. Kein Konto anlegen, keine App installieren, keine E-Mail-Adresse einsammeln — QR-Code, Code eingeben, drin.
Und dann soll mehr möglich sein als eine Balkengrafik. Wo im Bild liegt die Spannung? In welchem Quadranten steht die Gruppe? Was ist Deine Intention gerade, und wer im Raum hat eine ähnliche?
Co-Co Interactive läuft im Browser — bei Dir als Moderation, bei allen anderen auf dem Telefon in der Hand.
Was es tut
- Drag-Widgets statt nur Knöpfe — Heatmap auf einem Bild, Quadrant-Matrix, Ranking, Persönlichkeitsrad
- Resonanzraum — ein semantisches Intentionsfeld als Spirale für Teilnehmende, als Feld für die Moderation
- Anonyme Pings und Verdichtung — für Reflexionsmomente jenseits der Schnellumfrage
- Stimmungsschicht — Signal-Band und Pulse-Strip laufen neben den Fragen mit, je Raum zuschaltbar
- Spielplan — die Abfolge vorbereiten und im Workshop abrufen
- Eintritt per Code oder QR — keine Konten für Teilnehmende, kein Tracking
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und im Frontmatter als bild: eintragen.
Wofür es nicht gebaut ist
Keine Eventplattform und kein Videokonferenzsystem. Interactive ist für Gruppen gebaut, die zusammen in einem Raum sind oder sich ohnehin schon sehen. Es überträgt kein Bild und keinen Ton.
Es ersetzt auch keine Moderation. Es gibt der Gruppe eine Stimme — was daraus wird, entscheidet sich zwischen den Menschen im Raum.
Preis
Zwei Wege, je nachdem wie oft Du moderierst. Beide mit vollem Funktionsumfang — der Unterschied ist die Laufzeit, nicht das Können.
Voraussetzungen
- Für die Moderation
- ein aktueller Browser
- Für Teilnehmende
- ein Telefon mit Browser, sonst nichts
- Gruppengröße
- gut geeignet für etwa 10 bis 60
- Installation
- keine — läuft unter interactive.co-co.space
Datensparsamkeit ist hier Architektur, nicht Einstellung
Der Server hält nur den flüchtigen Live-Zustand eines laufenden Workshops — im Arbeitsspeicher, nicht in einer Datenbank. Was der Runde gehört, bleibt in der Runde und ist danach weg.
Was bleibt, ist Moderatorenmaterial: Spielpläne und Session-Archive. Die liegen in einer kleinen lokalen Datenbank hinter einem Token.
Das ist keine Einstellung, die man umlegen könnte, sondern die Bauweise. Für Betriebsräte und Personalabteilungen ist das erfahrungsgemäß der Punkt, an dem die Entscheidung fällt — deshalb steht er hier und nicht im Kleingedruckten.