Co-Co Presenter
Zeigt, was gerade dran ist.
Die Situation
Du stehst vor einer Gruppe. Die Folien laufen, und dann kommt der Moment, in dem etwas anderes dran ist: das PDF mit der Studie, die Webseite, über die gerade gesprochen wird, ein Timer für die Kleingruppenarbeit.
Also wechselst Du das Fenster. Alle sehen Deinen Schreibtisch, den Dateinamen, den halb geöffneten Posteingang. Der Faden reißt für vier Sekunden — und diese vier Sekunden merken alle im Raum.
Co-Co Presenter legt sich über PowerPoint, statt daneben. Ein Klick auf ein Shape, und ein Vollbild-Overlay erscheint — über einen Vorhang in der Hintergrundfarbe der aktuellen Folie. Für das Publikum sieht es aus, als könnte PowerPoint das.
Was es tut
- 30 Szenen — PDF, Markdown, Diagramme, Video, Bild, Panorama, Galerien, Tabellen, Uhr, Timer, QR-Code
- Werkzeuge über der echten Folie — Stift, Laser, Spotlight, Punkt-für-Punkt-Reveal
- Regie-Board mit digitalen Moderationskarten und Reserve-Spalte
- Zwei Auslösewege — VBA-Makro auf Shape-Klick oder ein Hyperlink ganz ohne Makros
- Session-Dokumentation — Snapshots und Protokoll in einer Zeitleiste, als PDF
- Bibliotheks-Sync für Anbieter-Materialien, offlinefest
src/assets/img/presenter.png
und im Frontmatter als bild: eintragen.
Wofür es nicht gebaut ist
Kein Präsentationsprogramm. Der Presenter ersetzt PowerPoint nicht und will es nicht — PowerPoint bleibt das Rückgrat. Er zeigt, was andere gebaut haben, und verschwindet danach wieder.
Ohne PowerPoint funktioniert das Regie-Board weiterhin als eigenständige Moderationsfläche. Die Overlay-Szenen leben aber von der Folie darunter.
Preis
Nach zwölf Monaten läuft die installierte Fassung unverändert weiter. Nur neuere Versionen gibt es dann nicht mehr, bis das Update-Jahr verlängert wird.
Voraussetzungen
- Betriebssystem
- Windows 10 oder 11, 64-Bit
- Für den Overlay-Betrieb
- Microsoft PowerPoint
- Ohne PowerPoint
- Regie-Board läuft eigenständig
- Internet
- nur für Aktivierung und Updates
Warum ein Vorhang und kein Übergangseffekt
Der Wechsel zwischen Folie und Overlay läuft über eine Fläche in der Hintergrundfarbe der aktuellen Folie. Das ist kein Schnörkel, sondern der ganze Trick: Ein Effekt würde den Wechsel betonen. Der Vorhang macht ihn unsichtbar. Was das Publikum nicht bemerkt, unterbricht es auch nicht.
Aus demselben Grund ist Gesperrtes im Regiepult ausgegraut und auf der Bühne still — eine abgelaufene Lizenz darf vor Publikum niemals auffallen.