Co-Co Presenter
Zeigt, was gerade dran ist.
Die Situation
Du stehst vor einer Gruppe. Die Folien laufen, und dann kommt der Moment, in dem etwas anderes dran ist: das PDF mit der Studie, die Webseite, über die gerade gesprochen wird, ein Timer für die Kleingruppenarbeit.
Also wechselst Du das Fenster. Alle sehen Deinen Schreibtisch, den Dateinamen, den halb geöffneten Posteingang. Der Faden reißt für vier Sekunden — und diese vier Sekunden merken alle im Raum.
Oder Du lässt es und bleibst beim Foliensatz, obwohl die Gruppe gerade woanders ist.
Die Frage
Was wäre, wenn Du zeigen könntest, was im Raum gerade dran ist, und nicht nur, was als Nächstes auf der Folie steht?
Was Du damit tust
- Du klickst auf ein Shape in Deiner Folie, und über einen Vorhang in der Folienfarbe erscheint das PDF, die Webseite oder der Timer. Für den Raum sieht es aus, als könnte PowerPoint das.
- Du wählst aus 29 Szenen: PDF, Markdown, Diagramme, Video, Bild, Panorama, Galerien, Tabellen, Uhr, Timer, QR-Code und einige mehr.
- Du schreibst, zeigst und deckst direkt auf der echten Folie auf, mit Stift, Laser, Spotlight und Punkt-für-Punkt-Reveal.
- Du hast neben dem Ablauf eine Reserve mit Karten, die Du vielleicht brauchst. Welche Du zeigst, entscheidest Du im Moment, nicht die Reihenfolge.
- Du siehst eine Webseite erst für Dich allein an und schiebst sie dann auf die Leinwand.
- Am Ende hast Du eine Zeitleiste dessen, was gezeigt wurde, mit Momentaufnahmen, auf Wunsch als PDF.
- Du löst Szenen per Makro aus oder mit einem gewöhnlichen Hyperlink, der ganz ohne Makros auskommt.
- Materialien von Anbietern kommen über eine Bibliothek, die sich abgleicht und auch ohne Netz weiterläuft.
Erweitern Eine eigene Szene ist eine HTML-Datei in Deinem Projekt; eine kleine Datei daneben bringt sie in den Katalog. Wer Material für viele bereitstellt, tut es über eine Bibliothek, die sich abgleicht. Was heute geht →
src/assets/img/presenter.png
und im Frontmatter als bild: eintragen.
Was dabei auffällt
Eine Präsentation muss kein Strom sein, der in fester Reihenfolge abläuft. Wenn das Wechseln nichts mehr kostet, kannst Du dem folgen, was in der Gruppe gerade Bedeutung bekommt, und der Faden bleibt trotzdem sichtbar.
Die Vorbereitung verliert dadurch nicht an Wert. Sie wird zu einem Vorrat, aus dem Du schöpfst, statt zu einem Gleis, auf dem Du fährst.
Wofür es nicht gebaut ist
Kein Präsentationsprogramm. Der Presenter ersetzt PowerPoint nicht und will es nicht — PowerPoint bleibt das Rückgrat. Er zeigt, was andere gebaut haben, und verschwindet danach wieder.
Ohne PowerPoint funktioniert das Regie-Board weiterhin als eigenständige Moderationsfläche. Die Overlay-Szenen leben aber von der Folie darunter.
Preis
Gerade gibt es Co-Co Presenter über den Founding Access, voraussichtlich bis Ende Dezember 2026: persönlich begleitet, mit Rechnung statt Shop. Einzelpreise folgen mit dem Public Release.
Warteliste
Bescheid bekommen, wenn es losgeht
Co-Co Presenter ist noch nicht zu haben. Trag Deine Adresse ein, dann schreiben wir Dir, sobald es losgeht. Eine Warteliste ist keine Anmeldung zu Werbung.
Die Adresse geht an unser Business Backend unter
api.co-co.space und gilt erst, wenn Du sie in der Mail
bestätigst — lässt Du die Mail liegen, passiert nichts.
Datenschutz
Voraussetzungen
- Betriebssystem
- Windows 10 oder 11, 64-Bit
- Für den Overlay-Betrieb
- Microsoft PowerPoint
- Ohne PowerPoint
- Regie-Board läuft eigenständig
- Internet
- nur für Aktivierung und Updates
Warum ein Vorhang und kein Übergangseffekt
Der Wechsel zwischen Folie und Overlay läuft über eine Fläche in der Hintergrundfarbe der aktuellen Folie. Darin liegt der ganze Trick: Ein Effekt würde den Wechsel betonen. Der Vorhang macht ihn unsichtbar. Was das Publikum nicht bemerkt, unterbricht es auch nicht.
Aus demselben Grund ist Gesperrtes im Regiepult ausgegraut und auf der Bühne still — eine abgelaufene Lizenz darf vor Publikum niemals auffallen.